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PHILOSOPHIE

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Survival ist in den letzten Jahren zu einem regelrechten Trend geworden. YouTube-Kanäle schiessen aus dem Boden, TV-Formate erreichen Millionen, und draussen wird gebastelt, gebaut, gezündelt.

Das hat seine Daseinsberechtigung, keine Frage.

Ich ziehe aber eine Linie. Denn das, was ich in meiner Schule unter "Survival" verstehe, ist kein Instagramtaugliches Hobby mit Hobo Kocher und Lagerfeuerromantik, sondern die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema Überleben.

Ich unterscheide klar zwischen Camping, Bushcraft und realen
Überlebenssituationen.

Diese Bereiche greifen zwar ineinander, aber der Fokus meiner Arbeit liegt auf dem, was passiert, wenn du draussen bist und nichts mehr funktioniert.

Kein Rucksack voll Gimmicks, kein Auto, kein Rückweg.

Nur du, dein Wille, und die Frage: Wie überlebe ich nun wirklich?

In meinen Kursen vermittle ich keine Techniken, die ich nicht selbst ausprobiert oder im Internet abgeschrieben habe. Ich spreche aus über zehn Jahren eigener Erfahrung.

Ob auf mehrwöchigen Solotouren in der Wildnis Schwedens oder auf autarken Trips durch die Schweizer Wälder bei Minusgraden, ich habe selbst erlebt, was draussen funktioniert und was nicht.

Und genau dieses Wissen gebe ich weiter.

Keine Show, nur das, was zählt.

Wenn du bei mir lernst, lernst du Dinge, die im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden können.

Klar, meine Kurse machen Spass. Es wird gelacht, es wird gelernt, du wirst verdammt gute Geschichten mitnehmen.

Aber der Kern bleibt: Survival ist kein Freizeitvergnügen. Eine echte Notlage draussen ist kein Abenteuer, sondern Stress, Angst, Kälte, Hunger, Schmerz.

Wer das nicht im Hinterkopf behält, spielt ein gefährliches Spiel.

Und genau deshalb ist mir auch deine mentale und körperliche Verfassung wichtig.

"Vivere militare est" zu leben heisst zu kämpfen.

Wenn du mental einknickst oder dein Körper versagt, war alles für die Katz. In meinen Kursen geht es darum, dich mit dir selbst zu konfrontieren. Wie belastbar bist du wirklich? Wie lange hältst du durch, wenn es ungemütlich wird? Wo liegen deine Grenzen? Und wie kannst du sie verschieben?

Ich will, dass du die Natur nicht als Gegner siehst, sondern als Partner. "Man vs. Wild" klingt gut, aber draussen zu überleben heisst oft, mit der Natur arbeiten, nicht gegen sie.

Wer versteht, wie die Natur funktioniert, hat draussen den Vorteil.

Wer glaubt, er kann sie besiegen, verliert.

Ein guter Survival Trainer bringt dir nicht nur bei, was du tun kannst, wenn's brennt, sondern zeigt dir auch, wie du verhinderst, dass es überhaupt so weit kommt. 

Vorausdenken, planen, Risiko erkennen. Das ist der wahre Skill. Und wenn du dann doch mal in einer miesen Lage landest? Dann weisst du, was zu tun ist.

Ohne Drama, ohne Panik. Nur Klarheit, Struktur, Instinkt.

Ich bin kein TV Abenteurer. Ich bin kein Influencer.

Ich bin ein Typ, der draussen gelebt, gefroren, geflucht und gelernt hat.

Und wenn du zu mir kommst, bekommst du genau das:

Ehrliches, praxiserprobtes Survival ohne Filter.


Willkommen bei Lone Wolf Survival.

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